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Kürzlich erhielt ich den Auftrag, für einen christlichen Fliegerverein ein Treffen zu organisieren. Nach dem Reservieren des Theorieraums mit Beamer etc. ging ich zum nächst gelegenen Restaurant, um dort einen kleinen Saal fürs Z‘vieri mit den Teilnehmern zu reservieren und sprach mit der Beizerin. Am Schluss fragte ich sie beiläufig, ob sie Schmerzen habe, beispielsweise wegen der Arbeit mit dem Servieren etc. Ja, das hatte sie, und zwar im unteren Rücken. Teilweise konnte sie kaum mehr laufen und musste sich deswegen Kortison spritzen lassen.

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Schon länger war an meinem Auto etwas nicht mehr so richtig in Ordnung. Immer dann, wenn ich über eine Unebenheit fuhr, klapperte es auf der vorderen linken Seite.

Um ehrlich zu sein: Ich habe es lange hinausgezögert, überhaupt nachzusehen, was es genau sein könnte, denn meine Vermutung war, dass es ein Teil der Achse sein würde, das Spiel hat. Und da ich ein Auto fahre, das 36 Jahre alt ist, und das selten bis sehr selten ist, kann sich die Ersatzteilbeschaffung jeweils etwas umständlich gestalten.

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Geht es dir manchmal auch so, dass es Zeiten gibt, in denen du das Gefühl hast, alles laufe schief oder nicht wie erhofft? Du bist mitten in einem Büromöbel-Umzug und es regnet, eines deiner Kinder reisst sich beim Skifahren bei der ersten Abfahrt am ersten Sonnentag das Kreuzband, deine Mitarbeiter sind reihum krank und es scheint kein Ende zu nehmen, du bist eine gefühlte Unendlichkeit hinter deinem Terminplan her, deine Kunden entscheiden Dinge, die du ihnen ganz anders empfohlen hast,… meine Liste könnte ich noch lange verlängern. Und auch du könntest hier alle deine widrigen Umstände aufzählen und sie dann im Stundentakt wiederholen, aber davon rate ich dir dringend ab. Denn:

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Gute Stimmung zu verbreiten ist toll. Und sooo einfach. Nur irgendwie nicht immer. Manchmal läuft es nicht ganz so wie geplant – vielleicht auch überhauptganzundgar nicht. Und dann?

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Kurze Nachricht, grosses Wirken Gottes

Vor einigen Monaten lernte ich eine Mitarbeiterin zweiten Grades kennen, das heisst, ich fuhr sie zusammen mit den behinderten Kindern jeweils zum Schwimmen. Oft schon hatte sie mir ihr Herz bezüglich ihrer eher schwierigen Situation als allleinerziehende Mutter geschildert.

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