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Das Objekt, in dem Lukas und ich unsere Garage haben, ist an vier verschiedene Parteien vermietet. Ein Teil ist eine Wohnung, einer ist ein Laden, einer ein vermieteter Hobby- und Abstellraum und der vierte ist der, in dem unsere Schraubereien stattfinden. Das Gebäude wurde in den späten 70er-Jahren jedoch als Garagenkomplex konstruiert: Eine Wohnung (für den Garageninhaber) und ein Showroom mit Glasfront oben an der Hauptstrasse, und die Werkstatt darunter. Das Gebäude wurde in einen Hang hineingebaut, sodass man um das Haus herumfahren muss, um zu dessen Rückseite und damit zur Werkstatt zu gelangen.

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Heute steht mir das Privileg zu, den ersten Blog im neuen Jahr zu schreiben. Schon ist eine Woche im 2017 vergangen und vielleicht sind schon deine ersten guten Vorsätze für dieses Jahr in Erfüllung gegangen. Vielleicht bist du ja auch ein „Tamara-Typ“ (siehe Blog vom 31. Dezember 2016) und du hast schon alle Weichen für’s 2017 gestellt, alle nötigen SMS geschrieben, alles geplant.

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Der Sprung ins neue Jahr immer auch der Sprung über eine Grenze. Die Chance, etwas Neues anzupacken, und die handfeste Erwartung, dass etwas Grossartiges auf mich zukommt. Ich nehme mir ganz viel vor – meist so ziemlich alles aufs Mal und lasse dann aus Zeit- und Motivationsgründen eines nach dem anderen fallen, bis ich ein Jahr später wieder neue Vorsätze fassen kann. So endet manch einer meiner Jahresrückblicke eher gefrustet als gefreut über das Erreichte.

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Kürzlich fuhr ich wieder mal mit meinem Auto UBER – als Chauffeur. Es war Samstag Nacht, das heisst eigentlich schon Sonntag, und ich nahm noch eine Anfrage auf meinem iPhone an – meine letzte Fahrt, weil es wurde sonst zu spät... Startort war Zürich City, Destination wie immer noch unbekannt. Ich kam also dort an und lud bei einer Bar eine Passagierin auf, Schweizerin, ca. 30. Sie wollte nach Stäfa.

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Es war ein wunderbarer Tag: Es regnete dicke grosse Tropfen auf unseren Platz vor der Garage. Die Wassermassen kamen aus den grauen dicken Wolken über uns, die sich bis zum Horizont erstreckten und ich stand am Tor und schaute durch die vielen Fenster, wie der Regen auf den Asphalt prasselte.

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