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Kürzlich erhielt ich den Auftrag, für einen christlichen Fliegerverein ein Treffen zu organisieren. Nach dem Reservieren des Theorieraums mit Beamer etc. ging ich zum nächst gelegenen Restaurant, um dort einen kleinen Saal fürs Z‘vieri mit den Teilnehmern zu reservieren und sprach mit der Beizerin. Am Schluss fragte ich sie beiläufig, ob sie Schmerzen habe, beispielsweise wegen der Arbeit mit dem Servieren etc. Ja, das hatte sie, und zwar im unteren Rücken. Teilweise konnte sie kaum mehr laufen und musste sich deswegen Kortison spritzen lassen.

Sie liess mich kurz für sie beten, bevor ich nach Hause fuhr. Der Organisator des Events berichtete mir bald danach, dass wir aus organisatorischen Gründen das Datum ändern mussten – also rief ich die Frau deswegen an und erkundigte mich noch nach ihrem Befinden. Sie war inzwischen schmerzfrei! Danach fragte sie mich: „Dani, könnten wir uns treffen?“ Sie wollte mehr von Gott wissen. Wir trafen uns einige Wochen später (noch vor dem geplanten Event). Ich konnte ihr insbesondere auch erklären, dass Gott sie wirklich liebt und die schlechten Dinge auf dieser Welt nicht von ihm kommen, sondern dass Menschen eben ihren freien Willen haben.

Wieder einmal mehr war ich davon überwältigt, wie Gott im Alltag durch die natürlichsten Begegnungen sein Reich erweitert!

Daniel hat ursprünglich an der ETH Geomatik studiert und startete seine Berufskarriere als Key Account Manager im Bereich Recycling. Seine Leidenschaft galt jedoch seit den Teenagerjahren dem Fliegen, weswegen er auf dem zweiten Bildungsweg eine Linienpilotenausbildung absolviert hat. Daniel war drei Jahre im Gemeinderat einer kleineren Aargauer Gemeinde und hat die Vision, auch in der Politik Gottes Reich herein zu bringen.