Blog

 

 

Ich mache gerne Sport. So nutze ich öfters über die Mittagszeit die Gelegenheit, im hauseigenen Fitnesscenter zu trainieren oder eine Runde Joggen zu gehen.

Und da ich nicht der Einzige bin, hat es sich so ergeben, dass wir uns oftmals in Gruppen zu einer Trainingseinheit treffen (geteilte Schmerzen sind halbe Schmerzen ;-)).

Wenn ich für einmal alleine unterwegs bin, ist für mich der Sport ein guter Zugang, um mit meinem Gott zu sprechen, Dinge auszudiskutieren oder ganz einfach meinen Fokus von den täglichen Problemen hin zur Lösung zu bewegen.

Und wenn wir dann in der Gruppe zusammen "leiden", ergeht es jedem ähnlich und es entsteht Raum für gute und tiefere Gespräche. Nach einiger Zeit gemeinsamen Trainierens hat sich auch eine vertraute Atmosphäre ergeben. So kann ich ganz ungezwungen über meinen Glauben sprechen und über die zahlreichen Erlebnisse, Heilungen und Wunder erzählen, die bei mir und in meinem Umfeld passieren.

So habe ich letzthin wieder einmal mit einem Arbeitskollegen im Fitness trainiert. Da wir beide zu spät kamen, waren alle anderen mit ihrem Programm schon durch. So waren wir nur noch zu zweit. Ich habe gleich nach Beginn festgestellt, dass mein Arbeitskollege die Übungen nicht wie üblich mit vollem Einsatz machte. So habe ich ihn danach gefragt und er bestätigte mir, dass er Schmerzen im Knie hatte. Dies seit ca. 2 Wochen nachdem er nach einem Sprung beim Skifahren hart gelandet war. So habe ich ihn gefragt, ob ich für ihn beten kann. Nach dreimal kurzem Beten waren die Schmerzen weg.

Was ist dein Zugang zu Gott? Finde es heraus, falls dir dies noch nicht klar ist. Nimm einfach einmal das, was du gerne tust, oder google "was sind Zugänge zu Gott".

Nutze dann deine Zeit an deinem Arbeitsplatz und kombiniere diese mit deinem "Zugang". Du wirst staunen, was sich daraus alles ergeben wird. Gott ist dabei sehr kreativ.

Stephan Egli leitet ein Team im Bereich Forschung und Entwicklung eines internationalen Technologiekonzerns. Sein Herz schlägt dafür, Technologien zum Nutzen der Menschheit zu entwickeln und die Welt in einen Ort der Freude zu verändern. Stephan ist verheiratet mit Cornelia und wohnt in Gebenstorf, Schweiz.