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Neuste Posts

 

 

Vor einigen Wochen ging ich am Mittag frustriert ins Lehrerzimmer. Ein Grossteil der Schülerinnen und Schüler ohne Hausaufgaben, das Unterrichtsmaterial nicht dabei, eine Schlägerei während dem Unterricht und eine Menge zirkulierender Notizzettel. Statt Wissen zu vermitteln, verbrachte ich den Morgen damit, die Kinder zu ermächtigen, ihre Probleme zu lösen und meinen Frust unter Kontrolle zu halten. Dies entspricht nicht meinen Traumvorstellungen von Arbeit, denn was ich mache, will ich leidenschaftlich tun.

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Bildungswesen    Sara Denzler

 

Vor kurzem erhielt ich eine Anfrage vom Rundflug-Betrieb im Birrfeld, ob ich nach meinem Mittags-Flug später noch einen Abendflug machen möchte – diesmal mit einem Popstar des Argovia-Fests und seinen Begleitern... ich sagte sofort zu und freute mich riesig darauf. Im Laufe des Tages fand ich heraus, dass der Vorname des Sängers "Theo" war, womit ich mir bereits erhoffte, so den Link zu Gott zu machen, da ja "Theos" auf Griechisch Gott bedeutet.

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Wirtschaft    Daniel

 

 

Vermutlich gibt es Bereiche in deinem Leben, in denen du dir Veränderung wünschst. Vielleicht möchtest du beginnen gewisse Dinge zu tun, oder gewisse Dinge nicht mehr zu tun.

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Glaube    Silvan Carabin

 

 

Seit nun genau zwei Jahren und einem Monat gibt es die Garage Meilenweit GmbH. Wir haben in dieser Zeit vieles erlebt: Wir haben viel geschwitzt und viel gelacht. Uns oft den Kopf zerbrochen und genauso oft Lösungen gefunden. Wir haben uns die Finger aufgeschürft und wir haben in der Mittagssonne Pause gemacht. Wir haben hart gearbeitet und wir haben Humor gefeiert. Wir waren manchmal hoffnungslos und manchmal haben wir gebetet. Wir haben vor Anstrengung geschrien und wir haben mit der Musik mitgesungen.

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Wirtschaft    Manuel Blattner

 

Wer Kunst liebt und ausführt, weiss, dass hinter jedem Objekt eine Geschichte und sehr viel investierte Zeit steckt. Wir geben Einblicke in unsere intimsten Gedanken und präsentieren unser Herz auf einem Silbertablett. Das Risiko ist hoch, dass man auch mal Kritik über sich ergehen lassen muss und doch sind es die positiven Erlebnisse, die uns ermutigen weiter zu machen.

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Kunst    Carolin Wächter

Erlebt

 

Wir haben einer Interessentin eine Mietwohnung gezeigt. Diese fühlte sich sehr wohl und hatte grosse Freude an der Wohnung. Da die Frau kein regelmässiges Einkommen hatte, entschied sie sich, diese Wohnung nicht zu mieten. In einem späteren Telefongespräch erklärte sie uns, dass seit der Besichtigung dieser Wohnung bei uns Ihre Migräne weg war, unter der sie mehr als ein Jahr gelitten hatte. Eine zweite Mieterin in derselben Liegenschaft, die im Rollstuhl ist und taubstumm war, hatte sich für eine Wohnung beworben. Sämtliche Kontakte mussten via Korrespondenz, Fax und Mail abgewickelt werden. Anlässlich einer Begehung der Liegenschaft haben wir die Frau gesehen. Sie kam auf uns zu und sprach uns an, dass sie jetzt wieder sprechen kann!!! M.W.

Wir kamen an einen kritischen Punkt mit unserem Geschäft. Unsere Geldgeber erwarteten, dass sich unser Missions-Modell in den nächsten Monaten als profitabel erweisen würde. Im März wurde ich  nervös und ich ließ Zweifel einschleichen. Dann las ich mit einem Arbeitskollegen das Buch "Gott mit Ihnen bei der Arbeit" von Andy Mason und wir teilten den Teil über Sohnschaft mit unserem Team. Seit wir dies taten verbringen wir jeden Tag mehr Zeit im Gebet miteinander. Wir bitten Ihn um seine Gegenwart und folgen Ihm nach. Um ehrlich zu sein, ich habe noch nicht einmal den genauen Marketingplan fertiggestellt.  Aber ich habe gestern die Zahlen geprüft und gesehen, dass wir die Aprilziele mit viel weniger Aufwand als angenommen erreichen werden. (Und wir müssen noch einen wichtigen Anlass, wo wir viel Geld eingenommen hätten, am Ende des Monats, streichen). Ich wurde daran erinnert, wie viel Gott tun kann, wenn wir ihn in unsere Situation einladen. Ich empfinde auch täglich viel mehr Frieden und ich spüre Seine Gegenwart in unseren Strategien und Beziehungen im Geschäft mit Christen und Nicht-Christen. Wir hatten auch einige Leute, die in letzter Zeit in unser Geschäft kamen und sagten, sie wohnen hier schon seit das Geschäft offen ist (2 Jahre) kannten unser Geschäft jedoch nicht. Es ist wie Gott Personen die Scheuklappen wegnahm und wir haben ein höheres Maß an Gunst in unserer Umgebung erhalten! Chris, Taiwan

Brent war Geschäftsführer eines Industriebetriebes. Obwohl er erst in seinen frühen Dreissigern war, war er verantwortlich für über 250 Angestellte und generierte 3 Millionen Dollar Umsatz pro Monat. Während dem zweiten Tag einer Heaven in Business Konferenz erhielt er die Nachricht, dass 87'000 Dollar unter dem budgetierten Nettogewinn von 300'000 Dollar für diesen Monat waren (fast 30 Prozent)! Normalerweise würde alles liegen lassen und alles unternehmen um die Budgetziele zu übertreffen. Da er jedoch immer mehr begann herauszufinden, was es bedeutet mit Gott bei der Arbeit zusammenzuarbeiten, vertraute er einfach auf Gott und tat sonst nichts. Er schaltete sein Telefon aus und wohnte dem Event bei. Er fokussierte sich einfach auf Gott anstatt auf das Problem. Am Ende der Nachmittagssession, welche unter dem Titel „Aus der Ruhe heraus arbeiten“ abgehalten wurde, fand er zwei Textnachrichten und eine E-Mail auf seinem Telefon. In der ersten Nachricht las er, dass die Firma im letzten Monat zu viele Rückstellungen gemacht hat, diese 40'000 Dollar wurden auf den laufenden Monat überwiesen. Die zweite Nachricht informierte ihn darüber, dass ein Angestellter, welcher krank war unerwartet früher als geplant wieder arbeiten kommen kann. Der budgetierte Ausfall von 20'000 Dollar war demnach nicht mehr notwendig. Brent öffnete danach noch die E-Mail. Ein Angestellter aus der Fabrik hatte eine detaillierte Idee, wie man einen Auftrag 4 Wochen früher als geplant erledigen kann. Die resultiert in zusätzlichen 35'000 Dollar Einkommen für diesen Monat. Innerhalb von wenigen Stunden wurde aus einem 30% Defizit ein Überschuss. Brent tat das Gegenteil von dem, was ihm sein Instinkt sagte; er verbrachte einfach Zeit mit Gott. Er war schockiert, dass sich die Probleme so einfach gelöst haben.
Aus dem Buch "God with you at work" von Andy Mason

Was erlebst du in deinem Arbeitsalltag mit Gott? Deine Geschichten und Erlebnisse möchten wir gerne in diesem Teil der Webseite publizieren.
Ermutigung, Multiplikation und Begeisterung vom Wirken Gottes sollen dadurch bei den Lesern freigesetzt werden. Denn was Gott einmal tut, tut er auch wieder.
So sind wir gespannt, wie sich Zeugnisse und Veränderungen am Arbeitsplatz vervielfachen und die Herrlichkeit des Himmelreichs auf die Erde trifft.
Sende deine Erlebnisse schriftlich an info@fcgbusiness.ch.
Herzlichen Dank!

Team

 

Philipp Döbeli


Philipp Döbeli

Ob als Autor, Redner, Dozent, Geschäftsmann, Freund oder Ehemann: Philipp liebt es, Personen zu inspirieren, herauszufordern und zu ermutigen. Er leitet den Bereich FCG Business, ist verheiratet, Vater einer Tochter und wohnt in Staufen, Schweiz.
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Mirjam Schuppli


Mirjam

Mirjam ist Kauffrau und Modedesignerin mit einer grossen Leidenschaft für Kreativität im Alltag. Ihr Herz schlägt für die Kunst-, Design- und Modeszene und deren Einfluss. Durch ihr eigenes Erleben bereitet es ihr grosse Freude, Menschen zu ermutigen ungewisse Schritte zu gehen und Wunder zu erwarten.
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Vision

 

Wir wollen mehr vom Himmel am Arbeitsplatz sehen. Unsere Kollegen, Familienmitglieder, Vorgesetzten, Kunden und Lieferanten sollen Gottes Gegenwart erleben. Wir wollen Menschen inspirieren, ermutigen, zurüsten und vernetzen, dass sie die Kraft Gottes mehr und mehr in ihrem Alltag erfahren können.

Unsere Motivationsfaktoren:

  • Jede Person soll die Liebe Gottes erfahren
  • Zeichen und Wunder am Arbeitsplatz werden hervorgerufen von Personen, die mit unserem Dienst in Verbindung stehen
  • Durch unseren Dienst nimmt die Freude am Arbeitsplatz zu
  • Unser Ministry verbindet Christen am Arbeitsplatz
  • Firmeninhaber erhalten Einsicht, dass sie immer genug haben und dass Grosszügigkeit Segen bringt
  • Unser Ministry unterstützt Firmen und Geschäftsleute
  • Neue Unternehmen und Arbeitsplätze entstehen und Versorgung geschieht
  • Wir sind bekannt für übernatürliche Lösungen
  • Personen werden befähigt und zugerüstet am Arbeitsplatz. Ihre Identität wird gestärkt.
  • Die FCG ist bekannt als Zentrum für Inspiration
  • Die Schweiz soll schuldenfrei werden
  • Die Arbeitslosigkeit soll in der Schweiz 0% erreichen

Ressourcen

 

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