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Neuste Posts

 

 

Es war ein wunderbarer Tag: Es regnete dicke grosse Tropfen auf unseren Platz vor der Garage. Die Wassermassen kamen aus den grauen dicken Wolken über uns, die sich bis zum Horizont erstreckten und ich stand am Tor und schaute durch die vielen Fenster, wie der Regen auf den Asphalt prasselte.

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Wirtschaft    Manuel Blattner

 

Kennt ihr die Situation, dass ihr genau wisst, Gott hat euch an einen Ort oder in eine Situation gebracht, welche man selber nie erreichen hätte können. Dann steht man oft so da und wartet bis sich etwas tut, die Erde bebt oder sich der Himmel öffnet. Doch leider ist das selten der Fall. Ich entdecke oft, dass ich plötzlich an der Situation anfange zu zweifeln in welche mich Gott hinein geführt hat oder ich lasse meiner Enttäuschung freien Lauf und beschwere mich beim Schöpfer.

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Kunst    Carolin Wächter

 

„Macht was! Seid aktiv! Schaut euch die Berufsfilme an, geht schnuppern, schreibt Bewerbungen. Ihr müsst selber etwas tun! Die Welt wartet nicht auf euch!“ – Ich liebe es, wenn ehemalige Schüler meine Klasse und mich besuchen kommen und von ihren Erfahrungen in der Berufswelt erzählen. Meine Kids hören jeweils gebannt zu, wenn sie „Büchli-Weisheiten“ von jemandem erfahren, der nur unwesentlich älter ist als sie.

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Bildungswesen    Claude Büchli

 

Eigentlich wollte ich die Aufsätze so schnell wie möglich korrigieren, immerhin waren es zwei Klassensätze, sprich über 40 Stück. Sie waren auf Computer geschrieben worden. Doch dann wurde ich stutzig: In einigen Aufsätzen irritierte mich der plötzliche Stilwechsel, in anderen gewisse Wendungen. Ich gab auffällige Textausschnitte ins Internet ein – prompt spukte mir das Web Abschnitte eins zu eins wieder aus! Hilfe, Plagiat! Was jetzt?

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Bildungswesen    Nathalie Perret

 

Welcher Chef kennt das nicht: am Morgen bei der Mitarbeiterbesprechung sind nicht alle anwesend; „Mitarbeiter XY ist krank und bleibt Zuhause“ oder „kann jemand Mitarbeiterin ABC anrufen und fragen, ob sie heute immer noch Migräne hat und nicht zur Arbeit kommt“ – so oder ähnlich tönt es dann. Umplanen, anstehende Arbeiten auf andere Mitarbeitende verteilen, den Kranken eine Kurznachricht mit Genesungswünschen senden – und los geht der Tag.

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Wirtschaft    Urs Sennhauser

Erlebt

 

Wir haben einer Interessentin eine Mietwohnung gezeigt. Diese fühlte sich sehr wohl und hatte grosse Freude an der Wohnung. Da die Frau kein regelmässiges Einkommen hatte, entschied sie sich, diese Wohnung nicht zu mieten. In einem späteren Telefongespräch erklärte sie uns, dass seit der Besichtigung dieser Wohnung bei uns Ihre Migräne weg war, unter der sie mehr als ein Jahr gelitten hatte. Eine zweite Mieterin in derselben Liegenschaft, die im Rollstuhl ist und taubstumm war, hatte sich für eine Wohnung beworben. Sämtliche Kontakte mussten via Korrespondenz, Fax und Mail abgewickelt werden. Anlässlich einer Begehung der Liegenschaft haben wir die Frau gesehen. Sie kam auf uns zu und sprach uns an, dass sie jetzt wieder sprechen kann!!! M.W.

Wir kamen an einen kritischen Punkt mit unserem Geschäft. Unsere Geldgeber erwarteten, dass sich unser Missions-Modell in den nächsten Monaten als profitabel erweisen würde. Im März wurde ich  nervös und ich ließ Zweifel einschleichen. Dann las ich mit einem Arbeitskollegen das Buch "Gott mit Ihnen bei der Arbeit" von Andy Mason und wir teilten den Teil über Sohnschaft mit unserem Team. Seit wir dies taten verbringen wir jeden Tag mehr Zeit im Gebet miteinander. Wir bitten Ihn um seine Gegenwart und folgen Ihm nach. Um ehrlich zu sein, ich habe noch nicht einmal den genauen Marketingplan fertiggestellt.  Aber ich habe gestern die Zahlen geprüft und gesehen, dass wir die Aprilziele mit viel weniger Aufwand als angenommen erreichen werden. (Und wir müssen noch einen wichtigen Anlass, wo wir viel Geld eingenommen hätten, am Ende des Monats, streichen). Ich wurde daran erinnert, wie viel Gott tun kann, wenn wir ihn in unsere Situation einladen. Ich empfinde auch täglich viel mehr Frieden und ich spüre Seine Gegenwart in unseren Strategien und Beziehungen im Geschäft mit Christen und Nicht-Christen. Wir hatten auch einige Leute, die in letzter Zeit in unser Geschäft kamen und sagten, sie wohnen hier schon seit das Geschäft offen ist (2 Jahre) kannten unser Geschäft jedoch nicht. Es ist wie Gott Personen die Scheuklappen wegnahm und wir haben ein höheres Maß an Gunst in unserer Umgebung erhalten! Chris, Taiwan

Brent war Geschäftsführer eines Industriebetriebes. Obwohl er erst in seinen frühen Dreissigern war, war er verantwortlich für über 250 Angestellte und generierte 3 Millionen Dollar Umsatz pro Monat. Während dem zweiten Tag einer Heaven in Business Konferenz erhielt er die Nachricht, dass 87'000 Dollar unter dem budgetierten Nettogewinn von 300'000 Dollar für diesen Monat waren (fast 30 Prozent)! Normalerweise würde alles liegen lassen und alles unternehmen um die Budgetziele zu übertreffen. Da er jedoch immer mehr begann herauszufinden, was es bedeutet mit Gott bei der Arbeit zusammenzuarbeiten, vertraute er einfach auf Gott und tat sonst nichts. Er schaltete sein Telefon aus und wohnte dem Event bei. Er fokussierte sich einfach auf Gott anstatt auf das Problem. Am Ende der Nachmittagssession, welche unter dem Titel „Aus der Ruhe heraus arbeiten“ abgehalten wurde, fand er zwei Textnachrichten und eine E-Mail auf seinem Telefon. In der ersten Nachricht las er, dass die Firma im letzten Monat zu viele Rückstellungen gemacht hat, diese 40'000 Dollar wurden auf den laufenden Monat überwiesen. Die zweite Nachricht informierte ihn darüber, dass ein Angestellter, welcher krank war unerwartet früher als geplant wieder arbeiten kommen kann. Der budgetierte Ausfall von 20'000 Dollar war demnach nicht mehr notwendig. Brent öffnete danach noch die E-Mail. Ein Angestellter aus der Fabrik hatte eine detaillierte Idee, wie man einen Auftrag 4 Wochen früher als geplant erledigen kann. Die resultiert in zusätzlichen 35'000 Dollar Einkommen für diesen Monat. Innerhalb von wenigen Stunden wurde aus einem 30% Defizit ein Überschuss. Brent tat das Gegenteil von dem, was ihm sein Instinkt sagte; er verbrachte einfach Zeit mit Gott. Er war schockiert, dass sich die Probleme so einfach gelöst haben.
Aus dem Buch "God with you at work" von Andy Mason

Was erlebst du in deinem Arbeitsalltag mit Gott? Deine Geschichten und Erlebnisse möchten wir gerne in diesem Teil der Webseite publizieren.
Ermutigung, Multiplikation und Begeisterung vom Wirken Gottes sollen dadurch bei den Lesern freigesetzt werden. Denn was Gott einmal tut, tut er auch wieder.
So sind wir gespannt, wie sich Zeugnisse und Veränderungen am Arbeitsplatz vervielfachen und die Herrlichkeit des Himmelreichs auf die Erde trifft.
Sende deine Erlebnisse schriftlich an info@fcgbusiness.ch.
Herzlichen Dank!

Team

 

Philipp Döbeli


Philipp Döbeli

Ob als Autor, Redner, Dozent, Geschäftsmann, Freund oder Ehemann: Philipp liebt es, Personen zu inspirieren, herauszufordern und zu ermutigen. Er leitet den Bereich FCG Business, ist verheiratet, Vater einer Tochter und wohnt in Staufen, Schweiz.
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Mirjam Schuppli


Mirjam

Mirjam ist Kauffrau und Modedesignerin mit einer grossen Leidenschaft für Kreativität im Alltag. Ihr Herz schlägt für die Kunst-, Design- und Modeszene und deren Einfluss. Durch ihr eigenes Erleben bereitet es ihr grosse Freude, Menschen zu ermutigen ungewisse Schritte zu gehen und Wunder zu erwarten.
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Vision

 

Wir wollen mehr vom Himmel am Arbeitsplatz sehen. Unsere Kollegen, Familienmitglieder, Vorgesetzten, Kunden und Lieferanten sollen Gottes Gegenwart erleben. Wir wollen Menschen inspirieren, ermutigen, zurüsten und vernetzen, dass sie die Kraft Gottes mehr und mehr in ihrem Alltag erfahren können.

Unsere Motivationsfaktoren:

  • Jede Person soll die Liebe Gottes erfahren
  • Zeichen und Wunder am Arbeitsplatz werden hervorgerufen von Personen, die mit unserem Dienst in Verbindung stehen
  • Durch unseren Dienst nimmt die Freude am Arbeitsplatz zu
  • Unser Ministry verbindet Christen am Arbeitsplatz
  • Firmeninhaber erhalten Einsicht, dass sie immer genug haben und dass Grosszügigkeit Segen bringt
  • Unser Ministry unterstützt Firmen und Geschäftsleute
  • Neue Unternehmen und Arbeitsplätze entstehen und Versorgung geschieht
  • Wir sind bekannt für übernatürliche Lösungen
  • Personen werden befähigt und zugerüstet am Arbeitsplatz. Ihre Identität wird gestärkt.
  • Die FCG ist bekannt als Zentrum für Inspiration
  • Die Schweiz soll schuldenfrei werden
  • Die Arbeitslosigkeit soll in der Schweiz 0% erreichen

Ressourcen

 

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